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EVU-Wochen Teil 3: Kündigungssignale für Stadtwerke

Auf Basis der Suchanfragen auf Google erhebt Innoplexia die Konsumenten-Impulse bezüglich digitaler Kündigungssignale für Stadtwerke in ganz Deutschland. Die Kündigungssignale werden hierbei durch Ergänzungen des Google-Search-Algorithmus geliefert, welcher basierend auf der Häufigkeit der Konsumentennachfragen Vorschläge generiert.

In einer von Ende Mai bis Anfang August andauernden Analyse zum Thema Kündigung bei Stadtwerken, konnte nun ein deutlicher Abwärtstrend der digitalen Kündigungssignale zum Sommer hin aufgedeckt werden. Während im gesamten Juni und der ersten Juli-Hälfte noch in ca. 6% aller deutschen Städte Kündigungssignale für lokale Stadtwerke aufgedeckt werden konnten, sank diese Quote zum Beginn der Sommerferien hin deutlich ab, sodass inzwischen nur noch in unter 2% aller deutschen Städte Kündigungssignale aufgedeckt werden können.

Wie sich das Nachfrageverhalten der Konsumenten nach den Sommerferien verändert, bleibt abzuwarten. Diese und weitere Nachfrage-basierte Analysen zum digitalen EVU-Markt können im Rahmen des Innoplexia Produkt-Portfolios in regelmäßigen Rhythmen bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Webpräsenz oder unter info@innoplexia.com.

EVU-Wochen Teil 2: Wechsel-Impulse unter den EVU

Auf Basis der Suchanfragen auf Google erhebt Innoplexia die Konsumenten-Impulse bezüglich möglicher Wechsel von oder zu einem der Energieversorger. Die Wechsel-Impulse von einem EVU weg werden hierbei negative Wechsel-Impulse genannt, wohingegen die Wechsel-Impulse zu einem EVU hin als positive Wechsel-Impulse bezeichnet werden.

Exemplarisch hierfür wurde eine Ad-hoc-Analyse in 100 Städten durchgeführt, welche die vier großen Energiekonzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall sowie eine zusätzliche Gruppe von Stadtwerken berücksichtigt.

Ergebnis dieser Ad-hoc-Analyse ist, dass sowohl bei Vattenfall als auch bei RWE vermehrt positive Wechsel-Impulse gemessen werden konnten, wohingegen bei E.ON mehrheitlich negative Wechsel-Impulse gefunden wurden. Für EnBW konnten kaum Impulse detektiert werden, da hier vornehmlich die Tochtergesellschaft Yello Strom auf dem digitalen Markt aktiv und präsent ist. Die Gruppe der Stadtwerke wies fast durchgängig negative Wechsel-Impulse auf. Lediglich in München konnten hier vermehrt positive Impulse für einen Wechsel hin zu den Stadtwerken München detektiert werden. Die Ergebnisse dieser Analyse können in der beigefügten Grafik eingesehen werden. Bei den Werten auf der y-Achse handelt es sich um die Anzahl der gefundenen Impulse auf Google.

Falls Sie an weiteren Informationen bezüglich Wechsel-Impulsen im digitalen EVU-Markt interessiert sind, kontaktieren Sie uns gerne unter info@innoplexia.com.

Eine Übersicht über die gefundenen Wechsel-Impulse verschiedener Energieversorger.

Eine Übersicht über die gefundenen Wechsel-Impulse verschiedener Energieversorger.

Strompreis Jahrestiefsstand Innoplexia Juli 2016
Entwicklung des mittleren Strompreises auf den relevanten Vergleichsportalen im Laufe des Jahres 2016

EVU-Wochen Teil 1: Strompreis auf Jahrestief

Während der Monate Juli und August wird die Innoplexia GmbH im Rahmen der EVU-Wochen in regelmäßigen Abständen interessante Neuigkeiten rund um das Thema Energieversorgung aus Business- und Endkundensicht veröffentlichen. Der Startschuss fällt heute mit einer Beobachtung zum Thema Strompreisentwicklung 2016.

Wer sich aktuell nach einem Wechsel seines Stromanbieters umsieht, der sollte am besten schnell zuschlagen, da sich der Strompreis auf den relevanten Vergleichsportalen Verivox und Check24 gerade auf dem tiefsten Stand des Jahres befindet.

Seit Ende März befand sich der Strompreis inklusive Boni für einen typischen Zweipersonenhaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh mehrere Monate stabil im Bereich um 730 € pro Jahr, bevor dann Ende Juni eine Abwärtsspirale entstand, die den Verbrauchern nun die günstigsten Abschlussmöglichkeiten des Jahres beschert. Insgesamt fiel der Strompreis im Mittel um mehr als 5%, sodass bereits Anfang Juli die 700€-Marke unterschritten wurde. Die Werte für einzelne Städte fallen sogar noch extremer aus, sodass örtlich noch ein deutlich höheres Einsparpotential für den Endkunden besteht.

Die Innoplexia GmbH sammelt täglich und regionalisiert Daten des digitalen Marktes und stellt diese in Form von verschiedenen Produkten für Ihre Kunden übersichtlich und gewinnbringend dar. Die oben dargestellte Analyse bezieht sich auf das Mittel der 100 größten Städte Deutschlands. Auswertungen für einzelne Städte sind auch möglich. Kontaktieren Sie uns gerne unter info@innoplexia.com.

Entwicklung des mittleren Strompreises auf den relevanten Vergleichsportalen im Laufe des Jahres 2016

Entwicklung des mittleren Strompreises auf den relevanten Vergleichsportalen im Laufe des Jahres 2016

Innoplexia veröffentlicht neue Dashboard-Version

Nach mehreren Monaten intensiver Entwicklungsarbeit veröffentlicht die Innoplexia GmbH am 15.07.2016 die neueste Version ihrer Dashboards zur Markt- und Wettbewerbsbeobachtung.

Neben Analysen zur Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens auf den relevanten Online-Kanälen können auch Wettbewerber beobachtet und Preisentwicklungen verfolgt werden. Darüber hinaus erhalten Kunden nun auch tiefe Einblicke in aktuelle Nachfragetrends des digitalen Konsumenten.

Besonders hervorzuheben ist hierbei das neue Baukastensystem, bei dem sich der Kunde aus einer großen Anzahl verfügbarer Metriken und Analysen genau diejenigen aussucht, die für ihn besonders interessant sind. Hierdurch erhält jeder Kunde die auf ihn zugeschnittene Dashboard-Lösung und zahlt somit nur für die Analysen, die ihn auch wirklich interessieren.

Falls Sie an weiteren Informationen interessiert sind, können Sie uns gerne kontaktieren unter info@innoplexia.com.

Dashboard Beispiel

Dashboard Beispiel

Google: Einheitlichere Darstellung der SERPs

Die Designer von Google sind bekannt dafür, dass sie immer wieder Änderungen an der Oberfläche ihrer Web-Suche vornehmen. Viele solcher Designänderungen werden vorher an einem Teil der Nutzer getestet. Da die Innoplexia GmbH über die Innoplexia Virtual Industries (kurz: IVI) verfügt, entdecken wir derartige Veränderungen oder Tests seitens Google oftmals früher als der Endnutzer von Google.

Gerade in der jüngeren Vergangenheit testete Google grün hinterlegte Werbe-Anzeigen sowie Hyperlinks in schwarzer statt blauer Schrift. Ebenso beobachten wir aktuell den klaren Trend, dass sich die Ansicht der Ergebnisse einer Desktop-Suche immer mehr der Ansicht der Suchergebnisse auf Tablet-Geräten annähert. Im Zuge dessen werden nun auch die ursprünglich auf der rechten Seite der Suchergebnisse angesiedelten Google My Business-Einträge vermehrt in der zentralen Ergebnisliste zwischen den bezahlten und organischen Suchergebnissen angezeigt.

Bereits Anfang Mai konnten wir feststellen, dass die Suchergebnisse mit einem Desktop-Gerät immer häufiger der Ergebnisansicht auf einem Tablet ähneln.

Ebenso scheint Google das auf Desktop-PCs für die Einstellungen verwendete Zahnrad-Symbol durch das auf mobilen Geräten geläufigere Drei-Punkte-Symbol zu ersetzen.

EVU Wettbewerb in Deutschland auf einen Blick

Gemeinsam mit der GfK SE haben wir einen speziellen Index namens GfK Energy Market Potential Index (kurz: EMPI) entwickelt, der das lokale Marktpotential für Energieversorger ermittelt.

Hierfür werden neben mehreren Indikatoren der Wettbewerbsdichte im digitalen Markt für Energieversorger auch soziodemographische Aspekte berücksichtigt und für über 400 Städte in Deutschland regionalisiert erhoben sowie berechnet. Der EMPI ermöglicht somit das Aufspüren regionaler Marktpotenziale für Energieversorgungsunternehmen. Die Indexdaten können in einem monatlichen Turnus über die GfK SE bezogen werden. Zur Veranschaulichung der hierdurch zu erlangenden Einsichten dient die unten abgebildete EMPI-Deutschlandkarte.

Weitere Informationen zur genauen Zusammensetzung des Indexes und zu Bezugsmöglichkeiten erhalten Sie hier.

EVU-Deutschland-Karte

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