UNSER BLOG

Research & Results 2017

Wir möchten uns bei Ihnen für den interessanten Austausch auf der Research & Results 2017 sowie für Ihr zahlreiches Erscheinen zum Vortrag unseres Geschäftsführers Prof. Dr. Herbert Schuster bedanken.

Sie haben den Vortrag in München verpasst oder möchten ihn noch einmal in Ruhe Revue passieren lassen? Hier können Sie die Folien zum Vortrag herunterladen:

„Digitale Märkte in Zeiten digitaler Kunden – live beobachten & schnell agieren.
Mafo 2.0: Schnell, handlungsorientiert, dynamisch“

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen außerdem gerne jederzeit per Mail oder telefonisch unter +49 (0) 6221 7198033 zur Verfügung.

Seien Sie mit dabei – Innoplexia als Aussteller auf zwei großen Veranstaltungen im Oktober vertreten.

Wir von der Innoplexia GmbH werden im Oktober auf zwei der wichtigsten Branchen-Events als Aussteller vertreten sein und unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der digitalen Marktforschung präsentieren.

Auf der SNP Transformation World am 19. und 20. Oktober 2017 in Heidelberg wird unser Geschäftsführer Prof. Dr. Herbert Schuster im Rahmen einer Keynote zum Thema „Das Prinzip des ‚Fastest Followers‘ – keine Angst vor Disruptoren!“ sprechen. Die Keynote findest am 19.10.2017 von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr in der Print Media Academy in Heidelberg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Eine Woche später werden wir außerdem auf der deutschsprachigen Leitmesse zum Themenkomplex Marktforschung – der Research & Results 2017 – in München als Aussteller vertreten sein. Ebenso werden wir im Rahmen dieses Events am 25.10.2017 von 15.45 Uhr – 16.30 Uhr einen Workshop zum Thema „Digitale Märkte in Zeiten digitaler Kunden – live beobachten und schnell agieren. MaFo 2.0: Schnell, handlungsorientiert, dynamisch“ anbieten. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Sprechen Sie uns hier gerne zeitnah für eine Terminvereinbarung auf einer der Veranstaltungen an – wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.

Was macht man eigentlich als Praktikant bei der Innoplexia GmbH?

Interviewer: Hallo ihr beiden, wir danken Euch vielmals, dass ihr Euch für das Interview bereiterklärt habt. Könnt ihr Euch zum Einstieg bitte kurz einmal vorstellen?

Max Kinner: Mein Name ist Max, ich bin 24 Jahre alt und studiere Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Consulting an der SRH Hochschule in Heidelberg.

Max Schuhmacher: Und ich heiße auch Max, bin 23 Jahre alt und studiere ebenfalls Wirtschaftsinformatik an der SRH Hochschule Heidelberg, jedoch mit dem Schwerpunkt eher im Bereich Software-Entwicklung. Zuvor habe ich übrigens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) studiert.

Interviewer: Vielen Dank für die Vorstellungen. Könnt ihr mal ganz grob beschreiben, was ihr im Rahmen Eures Praktikums bei der Innoplexia jeweils für Aufgaben habt?

Max Kinner: Klar, gerne: Ich arbeite viel mit der Cloud-basierten Plattform „Google BigQuery.“ Dabei erstelle ich diverse Abfragen in SQL, um mir Daten aus unserer Datenbank zu ziehen. Diese Daten bereite ich anschließend in Excel auf, damit sie einem Kunden präsentiert werden können. Des Öfteren habe ich auch Daten in Excel vorliegen und muss diese in die Datenbank importieren. Zudem übernehme ich Teile der Qualitätssicherung.

Max Schuhmacher: Ich beschäftige mich mit Künstlichen Intelligenzen (AI). Angefangen hatte ich mit Bildererkennung, um unsere Screenshots zu validieren. Nun arbeite ich an Textinterpretation. Die neue AI soll Google-News-Überschriften Themen zu ordnen. Dies könnte ggfs. weitere Einblicke in das Verhalten des digitalen Konsumenten ermöglichen. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Einlesen in neue Themen der Künstlichen Intelligenz und das Entwickeln von Lösungen auf komplexe Fragen sowie das Designen der AI‘s. Ich wäge ab, welche Form am besten das Problem lösen kann und programmiere diese daraufhin. Hier ist auch das Sammeln und Vorbearbeiten von Trainingsdaten inbegriffen.

Interviewer: Gibt es Dinge, die Euch an der Innoplexia GmbH besonders gut gefallen?

Max Kinner: Die Gleitzeit zu Beginn des Tages. Gerade für mich, der unter anderem viel Zug fährt, ist die Einteilung ideal, da ich so meine Züge perfekt erwische. Die Lage des Bürogebäudes ist auch sehr gut: Direkt neben dem Bahnhof (fünf Minuten Fußweg) und über die A5 ist man auch gut angebunden. Gleiches gilt für die Verpflegung: Diverse (Fast Food-) Restaurants gibt es in unmittelbarer Umgebung sowie eine Kantine im Haus, bei der ich von der Firma täglich 6,20€ Zuschuss bekomme. Ein weiterer Punkt ist der familiäre Umgang mit Kollegen im Unternehmen. Falls Hilfe benötigt wird, kann man sich ohne zu zögern an jemanden wenden.

Max Schuhmacher: Die Mitarbeiter. Man ist keine Nummer, sondern man wird von allen ernst genommen. Zudem kann Innoplexia schnell agieren, wodurch Ideen schnell umgesetzt werden können. So sind immer neue und interessante Aufgaben gegeben.

Interviewer: Würdet Ihr Innoplexia an Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterempfehlen?

Max Kinner: Sofort und ohne zu zögern.

Max Schuhmacher: Jap, das habe ich sogar schon getan.

Interviewer: Könnt ihr das praktisch Gelernte auch im Studium weiter gebrauchen?

Max Kinner: Was ich bereits im Studium gelernt habe, konnte ich bei der Innoplexia schon gebrauchen und anwenden. Die hier gelernten Softskills und der Umgang mit Menschen kommt mir garantiert in meinem Schwerpunkt Consulting zugute.

Max Schuhmacher: Bei mir eher weniger. Die Informatikfächer sind fast alle abgeschlossen. Bei dem Wahlfach Development ginge ich stark davon aus, dass ich mein neues Wissen von hier dort verwenden könnte. Jedoch in Consulting bezweifle ich dies, da ich hier eben den Programmieraufgaben nachgehe. Allerdings nutzte ich mein neues Wissen bisher bei meinen Tutorien.

Interviewer: Hat Euch das Praktikum bisher in der beruflichen Entscheidungsfindung weitergeholfen?

Max Kinner: Auf jeden Fall. Die Arbeit mit SQL ist fordernd und stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Arbeit mit Excel hingegen ist dann wieder etwas leichter. Diese Symbiose aus beiden Teilen macht mir wirklich sehr viel Spaß und sollte sich die Möglichkeit ergeben, könnte ich mir gut vorstellen eine Werkstudententätigkeit bei der Innoplexia anzufangen. Durch das immer höher werdende Datenaufkommen werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Laufbahn bleiben.

Max Schuhmacher: Vor meinem Praktikum wollte ich in Richtung Programmierer gehen, wohl auch Richtung AI. Bis jetzt hat mich das Praktikum in diesem Vorhaben bestätigt.

Interviewer: Wir danken Euch vielmals für den informativen Austausch!

Sparkassen führen Abhebegebühren ein und Konsumenten reagieren mit Wechselimpulsen

Bereits Ende März dieses Jahres veröffentlichte das Finanzportal biallo.de einen Artikel, der die Einführung von Abhebegebühren bei einem Teil der Sparkassen in Deutschland thematisierte (1). Daraufhin wurde viel spekuliert, geschrieben und dementiert. Fakt jedoch ist, dass mittlerweile ca. 40 Sparkassen deutschlandweit eine solche Gebühr eingeführt haben. Auch wenn dieser Schritt wohl durch betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten getrieben ist, stößt die neu eingeführte Gebühr bei Kunden und Konsumenten größtenteils auf Irritation, wie unsere nachfolgenden Analysen zur Reaktion digitaler Konsumenten auf diesen Schritt der Sparkassen zeigen:

Analyse 1: Entwicklung der Konsumentensuchen auf Google zum Thema Sparkassen und Geldautomaten:
Hierfür haben wir auf der Plattform Google die zeitliche Entwicklung der Nachfrage der digitalen Konsumenten in ganz Deutschland zu den Begriffen “Sparkasse Geldautomat” sowie “Volksbank Geldautomat” gemessen. Es zeigt sich seit Jahresbeginn eine signifikante Zunahme in unserem Innoplexia Nachfrage-Index bei den Suchen zum Thema “Sparkasse Geldautomat”. Diese Tendenz verstärkte sich sogar noch einmal nach Bekanntgabe der Abhebegebühren ab der Kalenderwoche 14 (siehe Abbildung 1). Das Zurückgehen der Konsumentennachfrage zum Thema “Volksbank Geldautomat” deutet darauf hin, dass es sich hierbei nicht um eine für alle Banken bestehende Anstiegstendenz handelt.

Abbildung 1: Entwicklung der Suchanfragen zu Sparkassen-Geldautomaten sowie Volksbank-Geldautomaten

Analyse 2: Entwicklung der Wechselimpulse auf Google:
In einer weiteren Teilanalyse haben wir die konsumentenseitigen Wechselimpulse auf der Plattform Google gemessen. Hierfür wurde jeweils ein dreiwöchiger Zeitraum vor und nach der Bekanntgabe der Einführung von Abhebegebühren miteinander vergleichen. Es zeigt sich deutlich, dass sich die digitalen Konsumenten im Zeitraum nach der Bekanntgabe sehr viel häufiger über einen Wechsel weg von der Sparkasse hin zu einer anderen Bank informierten, als dies im Zeitraum zuvor der Fall war. Am relativ stärksten gestiegen sind hierbei die Wechselimpulse weg von der Sparkasse und hin zur ING-DiBa (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Vergleich der Wechseltendenzen vor und nach Bekanntgabe der Einführung von Abhebegebühren durch die Sparkassen

(1) Link zum Artikel auf biallo.de

Online-Discounter intensivieren das Werben um wechselwillige Kundschaft im Strom- und Gasbereich

Der Strom- und Gaskunde neigt dazu, sich selbstständig immer mehr auf digitalen Kanälen wie Google zum Thema Kündigung seines aktuellen Strom- oder Gasvertrages zu informieren. Die stark an Bedeutsamkeit gewinnende Gruppe der Online-Discounter hat diese Entwicklung bereits erkannt und spricht seit geraumer Zeit gezielt genau diejenigen digitalen Konsumenten auf Google an, die sich über einen Ausstieg aus ihrem aktuellen Strom- oder Gasvertrag informieren.

Zwar adressieren auch Grundversorger und Vergleichsportale diese wechselwillige Zielgruppe, jedoch halten sich deren Werbe-Bemühungen im Vergleich zu den Aktivitäten der Online-Discounter in einem noch überschaubaren Ausmaß. Bei genauerer Betrachtung der Funde zeigt sich, dass die Anzahl der gefundenen Werbe-Anzeigen von Grundversorgern und Vergleichsportalen relativ stabil geblieben ist, wohingegen die Gruppe der Online-Discounter ihre Bemühungen während desselben Zeitraums in etwa verdoppelt hat (siehe Abbildung).

Entwicklung der Abwerbekampagnen je Unternehmensklasse

Das Thema Kündigungsimpulse und wie man diese vermeiden oder sogar für sich nutzen kann wird auch im Rahmen der Vorstellung der Produkt-Neueinführung Inno-Suite auf der E-world energy & water ab dem 07.02.2017 in Essen ein Hauptthema am Stand der Innoplexia GmbH sein.

Sollte diese Thematik auch für Sie an Bedeutsamkeit gewinnen, freuen wir uns auf die Vereinbarung eines Termins oder auf einen spontanen Besuch an unserem Stand in Halle 7 | Stand 7-707.

Kontaktdaten: info@innoplexia.com | +49 (0)6221 7198033.

Analyse der Google-Werbeaktivitäten im Banking-Bereich

Als Auftakt zu mehreren Analysen im Bereich Banking hat die Innoplexia GmbH die Google-Werbeaktivitäten von mehreren Unternehmen aus diesem Bereich ausgewertet und dargestellt. Betrachtet wurden hierbei Daten aus dem Zeitraum August bis November 2016. Es wurde sowohl die generelle Werbeaktivität einzelner Unternehmen als auch die Werbeaktivität je Produktkategorie je Unternehmen betrachtet, wobei folgende Erkenntnisse gewonnen wurden:

1. Bei der Analyse der Werbeaktivitäten pro Unternehmen auf Google fiel vor allem auf, dass sowohl die Postbank als auch die Commerzbank das Schalten von Werbeanzeigen um ein Vielfaches intensivierten. Während sich die Sichtbarkeit von Google-Werbeanzeigen der Postbank um den Faktor 3 erhöhte, konnte bei der Commerzbank sogar eine Verachtfachung der Werbe-Sichtbarkeit auf Google seit August festgestellt werden (siehe Abbildung 1).

2. Darüber hinaus wurde untersucht, für welche Produktkategorien die betrachteten Unternehmen aus dem Banking-Bereich ihre Werbeanzeigen auf Google schalteten. Während die Produktfamilie Girokonto vor allem von Commerzbank, Postbank und Sparkasse beworben wurden, bewarb die Targobank vor allem das Thema Kredite. Bei der Produktfamilie Sparen und Anlegen wurden vor allem Werbeaktivitäten der Sparkassen sowie der Volksbanken Raiffeisenbanken vorgefunden (siehe Abbildung 2)

Die Innoplexia GmbH erhebt täglich und automatisiert mehr als 250.000 Informationseinheiten zum digitalen Markt auf verschiedenen Plattformen wie Google, Verivox, Check24, Amazon oder eBay. Kunden können sich diese Informationen in Form von Datenlieferungen, Reportings oder Dashboard-Lösungen aufbereiten und anzeigen lassen und somit auf Basis dieses Informationsvorsprungs überlegt im digitalen Marktumfeld agieren.

Ungemütlicher Herbst für Energieversorger!

Nachdem im vergangenen Monat eine Erhöhung der EEG-Umlage angekündigt wurde, konnte die Innoplexia GmbH deutschlandweit auf Google, der größten digitalen Vermittlungsplattform zwischen Marktangebot und Kundennachfrage, einen starken Anstieg der Kündigungsimpulse seitens der Konsumenten beobachten. So hat sich die Anzahl der gemessenen Kündigungsimpulse seitens der Konsumenten auf Google innerhalb der vergangenen sechs Wochen in etwa verdoppelt (siehe Abbildung 1).

Hinzu kommt, dass die durchschnittlichen, deutschlandweiten Strompreise auf den Vergleichsportalen Verivox.de und Check24.de in den vergangenen Wochen kontinuierlich gesunken sind, weswegen momentan von einer deutlichen Intensivierung des Wettbewerbs ausgegangen werden kann (siehe Abbildung 2).

Verlauf der Durchschnittspreise für Strom.

Abbildung 2: Verlauf der Durchschnittspreise für Strom.

Gerade in derart entscheidenden Marktphasen sollte man als Energieversorger unbedingt sicherstellen, dass man auf den digitalen Vermittlungsplattformen wie Google oder den Vergleichsportalen präsent und sichtbar für den Konsumenten erscheint. Leider scheint diese Einsicht aber bei vielen Grundversorgern noch nicht angekommen zu sein: Deren Sichtbarkeit auf Google für Suchbegriffe zu den Produkten Strom und Gas stagniert seit geraumer Zeit bei ca. 10% Marktanteil. Besonders gute Arbeit leisten im Gegensatz hierzu die Vergleichsportale, welche ca. 70% der Sichtbarkeit auf Google unter sich ausmachen (siehe Abbildung 3).

Aufteilung der Sichtbarkeit auf Seite 1 von Google.

Abbildung 3: Aufteilung der Sichtbarkeit auf Seite 1 von Google.

Innoplexia GmbH goes international!

Aufgrund vermehrter internationaler Kundennachfrage hat sich die Innoplexia GmbH dazu entschlossen, ihre virtuellen Scan-Stationen nun auch außerhalb Deutschlands zu verteilen.

Die Auslieferung erster Scan-Stationen fand bereits vergangene Woche in Kooperation mit der SNP Schneider-Neureither & Partner AG statt und verteilte sich auf die Länder Schweiz, Österreich, USA, Malaysia, Singapur, China, Indien und das Vereinigte Königreich. Eine Etablierung weiterer Standorte ist zeitnah projektiert.

„Wir sind froh, dass wir nun endlich auch internationale Kunden bedienen können, die Interesse an  Informationen zum digitalen Markt außerhalb Deutschlands haben“, so René Herget, CIO der Innoplexia GmbH. „Auch wenn diese Internationalisierung für uns zunächst mit großen Herausforderungen verbunden ist, werden sowohl unsere Kunden als auch wir selbst von diesem Schritt profitieren“, ist sich Herget sicher.

Erhoben werden in diesen Ländern täglich umfassende Daten zum digitalen Markt und der digitalen Kundennachfrage auf diversen, umsatzrelevanten Web-Präsenzen wie Google, Vergleichsportalen oder Online-Shops. Die Innoplexia GmbH wertet diese Daten intelligent aus und stellt sie für ihre Kunden in gewinnbringender Art und Weise in Reports und Dashboards zur Verfügung. Innoplexia-Kunden profitieren von diesem enormen Informationsvorsprung und können somit im Web-Markt überlegt agieren.

EVU-Wochen Teil 5: RWE-Tochter Innogy startet im digitalen EVU-Markt

Nach der Aufmerksamkeit erregenden und viel diskutierten „Project Restart“-Kampagne in Fernsehen und Internet führt die RWE AG seine neue Ökostrom-Marke Innogy nun auch operativ in den digitalen EVU-Markt ein. Wir von der Innoplexia GmbH haben diese Einführung natürlich mit Spannung erwartet und beobachtet, weshalb wir Ihnen die entsprechenden Ergebnisse unserer Marktbeobachtungs-Software IVI nicht vorenthalten möchten:

Auf Google, dem wichtigsten digitalen Verteiler für energiemarktrelevante Konsumentennachfragen, beobachten wir seit Anfang September eine massive Intensivierung der SEA-Aktivitäten, also dem Schalten von bezahlten Anzeigen. Verglichen mit den SEA-Aktivitäten der RWE AG im August, wurde seit Anfang September eine um den Faktor 5 vergrößerte Anzahl an Anzeigen seitens der Innogy gefunden, wobei die Tendenz weiterhin steigt (siehe Abbildung).

Innogy_new

Wirft man einen Blick auf die Vergleichsportale Check24 und Verivox so zeigt sich, dass die RWE AG sich nunmehr auch hier von seiner Tochter vertreten lässt. Die Umstellung auf den Anbieter Innogy erfolgte auf Check24 am 01.09.2016 und auf Verivox am 02.09.2016. Ob sich die angebotenen Preise hiermit auch verändern werden, bleibt hier zunächst abzuwarten.

Sicher jedoch ist, dass es der RWE gelungen ist, ein gewisses Aufsehen bei den Konsumenten zu erzeugen, da sich auch die konsumentenseitige Nachfrage nach dem Begriff „Innogy“ in etwa verzehnfacht hat.

Falls Sie Interesse an ähnlichen Fragestellungen und Analysen haben, so freuen wir uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme unter der +49 (0)6221 7198033 oder per Mail unter info@innoplexia.com.

Keynote mit Statusbericht über den EVU-Markt

Die Innoplexia GmbH erhebt täglich die Sichtbarkeiten von Energieversorgern auf allen relevanten Online- & Vergleichs-Portalen und analysiert die Werbebotschaften sämtlicher Wettbewerber. Innoplexia erkennt aufkommende Nachfrage-Trends innerhalb der EVU-Branche und analysiert das Verhalten von Zielgruppen auf den digitalen Kanälen.

Prof. Dr. Herbert Schuster, Professor für Informatik an der privaten SRH Hochschule in Heidelberg und Geschäftsführer der Innoplexia GmbH, tritt beim SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft am 03.11.2016 in Münster als Keynote-Speaker auf.

Der Titel seiner Keynote lautet:

Energieversorger in Zeiten digitalisierter Kunden und Wettbewerber – wie schlagen sich die regionalen Player im digitalen Umfeld? Ein Statusbericht zur digitalen Fitness der deutschen EVU.

Weitere Informationen finden Sie unter http://events.sap.com/de-sap-forum-fuer-die-versorgungswirtschaft/de/home

contact-section

Diese Seite nutzt Cookies, um Ihnen die beste Nutzererfahrung zu bieten. Bitte akzeptieren Sie durch einen Klick auf den 'Cookies akzeptieren' Knopf.

Cookie settings

Below you can choose which kind of cookies you allow on this website. Click on the "Save cookie settings" button to apply your choice.

FunctionalOur website uses functional cookies. These cookies are necessary to let our website work.

AnalyticalOur website uses analytical cookies to make it possible to analyze our website and optimize for the purpose of a.o. the usability.

Social mediaOur website places social media cookies to show you 3rd party content like YouTube and FaceBook. These cookies may track your personal data.

AdvertisingOur website places advertising cookies to show you 3rd party advertisements based on your interests. These cookies may track your personal data.

OtherOur website places 3rd party cookies from other 3rd party services which aren't Analytical, Social media or Advertising.